Edamame

 

Erstmalig probieren wir heuer Edamame aus. Die Gemüsesojabohne kommt aus dem asiatischen Raum und ist derzeit im deutschen Raum noch eher unbekannt. Edamame enthält sehr viele Proteine und Ballaststoffe.

Die japanische Bezeichnung Edamame bedeutet etwa Bohnen am Zweig; mit ihr werden sowohl die noch unreif geernteten Sojabohnen selbst bezeichnet als auch das daraus zubereitete Gericht. 

Edamame haben einen süßlich-nussigen Geschmack, der viele Zubereitungsarten ermöglicht. Traditionell werden Edamame als Vorspeise oder Snack gereicht. Dafür werden die Edamame in der Hülse 5 bis 8 Minuten in Salzwasser gekocht, so bleibt ihre knackige Konsistenz erhalten. Anschließend können die Bohnen sofort frisch aus der Hülse verzehrt werden – die Hülsen können nicht mitgegessen werden.

Die losen Edamamebohnen können zu grünem Püree verarbeitet und als Beilage zu Fleisch oder Fisch serviert werden. Aber auch in Eintöpfen, als Suppeneinlage oder als Extra im Salat überzeugen die Edamame als ganze Bohnen mit ihrem aromatischen Biss.